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Allgäuer Wettkampfwochenende

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Am vergangenen Wochenende bestritten wir unsere Trainings –und Wettkampfkilometer auf bergigen Terrain. Die Reise führte uns ins knapp 500km entfernte Allgäu. Am Samstag wurde unsere routinemäßige Vorbereitung vor dem Wettkampf leider etwas umgekrempelt, da wir erst 30 Minuten vor Rennbeginn den Wettkampfort Schweinlang erreichten. Durch einen Stau auf der Autobahn kamen wir in die etwas unangenehme Situation.

Nun hieß es die Beine in die Hand zu nehmen um schnell die Startnummern zu holen und zu befestigen. Ohne Warmfahren und jegliche Streckenkenntnisse machten wir uns auf die 9,3km lange Runde.

Das Rennen wurde von Beginn an sehr schnell gefahren und schon in der ersten Runde verabschiedeten sich einige Fahrer am Schlussanstieg. Nach drei Runden setzte sich eine 15 Mann starke Spitzengruppe ab, leider ohne uns. Kurz darauf konnte Jonathan sich mit fünf weiteren Fahrern absetzen und die Lücke zur Spitze schließen. Da viele Teams unter den 20 Mann vertreten waren wurde sehr oft attackiert. Schließlich konnten sich zwei Fahrer absetzen und machten den Sieg unter sich aus. Joon konnte sich kurz vor dem Ziel auch noch einmal mit fünf Fahrern absetzen und belegte am Ende den 5. Platz.

Nach dem Rennen drehten wir noch eine entspannte zwei stündige Trainingsrunde zu unserer Unterkunft und bereiteten und anschließend auf den nächsten Wettkampftag vor.

Am Sonntag waren wir mehr als pünktlich an der Strecke und konnten vor dem Rennen noch einige Trainingskilometer sammeln. Wie auch am Samstag erwartete uns eine sehr anspruchsvolle Runde mit einem Berg kurz nach dem Start.

Die Runde war sehr windanfällig, und dementsprechend wurde das Rennen von den Fahrern gestaltet. Nach einigen Kilometern setzte sich eine 10 Mann Spitzengruppe ab, bedauerlicherweise wieder ohne einen Fahrer unseres Teams. Nun stellten wir uns die Frage was zu tun sei, doch leider viel zu spät. Der Versuch eine weitere Gruppe entstehen zu lassen, missglückte und wir mussten uns eingestehen das wir den Sieg aus der Hand gegeben haben. Am Ende bereiteten wir Toni das Finale vor, wobei ich meine Crossfähigkeiten aus der u15 unter Beweis stellen musste, da ich mit 50 km/h durch eine vom Fahrer vor mir ausgelöste Welle ins Feld schoss. Zum Glück ging alles gut und ich beendete sturzfrei das Rennen. Toni sicherte sich im Sprint den 10.Platz und Joon den 12.Platz.

Sportliche Grüße
Käßi

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11.04.2017 / team p&s
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