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Die letzten Rennen der Saison, für die meisten zumindest.

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mirko franz

Am Wochenende stand für uns noch einmal ein kleines Highlight vor der Tür, das Rennen in Sebnitz - aber dazu gleich mehr. Erstmal hieß es in Schwanebeck mal wieder versuchen unsere beiden B-Fahrer Fabian und Tarik in die A Klasse zu befördern, was sich garnicht so leicht gestaltete angesichts des Fahrerfeldes. Mir ging es an dem Tag wirklich garnicht gut, ich hatte mir wohl etwas den Magen verdreht, so dass der Rest der Jungs ohne meine Hilfe auskommen musste. Und Tarik hatte leider an dem Tag auch nicht die besten Beine, sodass nur Jonathan, Fabian und Poul den Sprung in die 2. große Gruppe schafften. Am Ende des Tages waren die beiden Leute vom LKT Team zu stark für den Rest des Feldes und machten den Sieg unter sich aus. Unser Fabian schaffte es noch zu einem beachtlichen 7. Platz wieder, eine Platzierung mehr - mühsam ernährt sich das Eichhörnchen.

Nun hieß es für einige von uns das letzte Rennen der Saison - Rund um Sebnitz. Ein traditionsreiches Rennen, was dieses Jahr mit den beiden World Tour Profis Roger Kluge und Christoph Pfingsten besetzt war. Gleich nach dem Start setzten sich 2 Fahrer ab, die schnell einen Vorsprung von knapp 1 Minuten herausfuhren. Das Feld kontrollierte den Vorsprung und einige Runden später setzten sich 4 weitere Fahrer ab, die zur Spitze aufschlossen. Jonathan, Fabian und ich warteten bis die großen Akteure in das Rennen richtig eingriffen und das ließ auch nicht lange auf sich warten. Pfingsten attackierte und ich war direkt am Hinterrad, nach einiger Zeit schloss Jonathan mit Roger Kluge und einem Tschechen von Sparta Prag auf plus Martin Bauer. Fabian kam auf den letzten Drücker auch noch an uns heran, so dass die Gruppe perfekt war.

Wir harmonierten gut und schlossen 3 Runden vor Schluss auf die Spitze auf, leider nur die beiden World Tour Profis, Jonathan und ich. Kluge griff 1,5 Runden vor Schluss an, aber es konnte keiner mehr reagieren. Jonathan und ich waren schon so fertig, dass wir beide auch das Hinterrad von Pfinsten und Koch nicht mehr halten konnten. Nun hieß es clever fahren und den Sprint aus der 4 köpfigen Verfolgergruppe zu gewinnen. Jonathan griff an der flamme Rouge an und unsere beiden Kontrahenten wurden gezwungen zu folgen. Nach der letzten Kurve konnte ich dann perfekt beschleunigen und Jonathan und ich wurden Glücklicher 4. und 6. Fabian erkämpfte sich nach einem starken Rennen erneut eine Platzierung und wurde 9.

Nun heißt es für Fabian und Tarik weiter machen bis das A da steht und ich freue mich auf 2 Kermis Rennen in Belgien Ende der Woche. Für den Rest von uns geht es in die wohl verdiente Pause.

Mit sportlichen Grüßen, Toni

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20.09.2017 / team p&s
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