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Berliner Sixdays Tag 3 und 4

Der dritte der Berliner Sixdays gestaltete sich ähnlich wie die beiden vorherigen Wettkampftage. Kurz nach dem Frühstück fuhren wir uns ein bisschen die Beine auf der Rolle locker, um dann abends fit und munter am Start zu stehen.

Nach dem Warmfahren gingen wir zum ersten Wettkampf des Abends an den Start, dem 60 Runden langen Punktefahren. Hier wollten wir sparsam mit unseren Kräften umgehen, sodass wir im anschließenden Madisonrennen genug Power haben, um uns in der Gesamtwertung zu verbessern.
Die 20 minütige Jagd startete super für uns, da wir von Beginn an in einer guten Position waren, um uns im Sprint um die Punkte zu beteiligen. Doch schon nach knapp 7 Minuten stürzte Toni bei einem Wechsel und somit musste ich das Rennen für einen kurzen Augenblick alleine weiterfahren. Das kostete mich enorm Kraft, da alle anderen Teams ihre Fahrer wechseln konnten und Toni erst kurze Zeit später wieder ins Rennen einsteigen konnte.

Am vierten und letzten Tag stand eine 50 minütige Madison Jagd auf dem Plan, welche für uns schon früh begann. Das Rennen war von Beginn an sehr schnell, da die vorderen Mannschaften noch um die Positionen auf dem Treppchen kämpften.

Für Toni und mich hieß es sturzfrei durchkommen und uns nochmal richtig zu belasten. Dies taten wir bei einem so anstrengenden Rennen auch. Verbessern konnten wir uns an diesem Tag leider nicht mehr. Dennoch war dieses Event schon mal eine gute Vorbereitung für die kommende Straßensaison, welche für unser Team im Trainingslager in Kroatien im März startet.


Sportliche Grüße,
Toni und Fabian

24.01.2017 / team p&s
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