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Radklassiker Eschborn Frankfurt U23

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Keine Zeit zum Ausruhen. Nach dem durchaus erfolgreichen Sonntag in Düren, folgte am Dienstag bereits das nächste Highlight. Der Radklassiker "Eschborn Frankfurt", dass mit größte Eintagesrennen in Deutschland wartete auf uns. Mit Käßi, Robert, Toni, Dominik, Asche und mir (Markus) im Gepäck, brachen wir gemeinsam am Montag Nachmittag in Richtung Frankfurt auf. Poul war zu diesem Zeitpunkt aufgrund seiner Erkrankung leider immer noch verhindert. Dort angekommen, füllten wir zuerst unsere Reserven beim Abendbrot auf. Im Anschluss folgte eine Besprechung in Toni und Dominiks Zimmer, welche noch einmal genauen Aufschluss geben sollte, was uns am kommenden Tag bevorsteht. Mit von der Partie war dieses mal auch wieder Paddi (Paddi mit I). Er begleitete uns die beiden Tage und wird wie immer ein tolles Video für euch hervorbringen. In dem Sinne: Check it out.

Am nächsten Morgen wurde es dann ernst. 10:40 war der Termin für den neutralisierten Start und damit der Beginn von der 143 km langen Runde. Während wir uns in Ruhe vor dem Start vorbereiten konnten, sorgte unser Mechaniker Jörn dafür, dass unsere Räder in einem einwandfreiem Zustand zu unserer Verfügung standen. Nach der Teampräsentation rollten wir vor zum Start.

Der Anfang vom Rennen verlief ziemlich hektisch, was Stürze nach sich zog. Zum Glück wurden wir von diesen verschont. Die erste Hürde ließ nicht lange auf sich warten. Der Feldberg mit 11 km Länge sorgte für die erste Auslese. Leider traf es auch unsere beiden Sprinter Toni und Robert, welche dem hohen Tempo Tribut zollen mussten. Gegen Ende des Berges formierte sich eine 6 Mann starke Spitzengruppe. Ich versuchte noch mit ein paar anderen Mitstreitern zu dieser Gruppe aufzuschließen, jedoch reichte es leider nicht und das Feld schluckte uns wieder. Nachdem dann die ersten Hürden in Form von dem Rupertshainer Berg und der Mammoslhainer Höhe überwunden wurden, kamen wir zum entscheiden Punkt des Rennens, der Billtalhöhe. Dort wollten noch einmal einige Fahrer zur Spitzengruppe aufschließen, dementsprechend wurde auch ein extrem hohes Tempo gefahren. Zunächst war Käßi mit von der Partie und konnte sich bei den knapp 20 Mann behaupten, diese sollten auch zeitnah zur Spitzengruppe aufschließen. Leider musste er aber doch kurz vor dem Ende reißen lassen. So geschah es, dass die 23 Mann den Sieg unter sich ausmachen sollten. Asche, Dominik, Käßi konnten zusammen mit dem Hauptfeld den Anschluss an die Spitzenreiter leider nicht mehr herstellen. Bester Mann war damit Käßi auf Platz 43. Jedoch konnten wir einiges an Erfahrung gewinnen und weitere wichtige Rennkilometer sammeln.

An diesem Wochende steht am Samstag das Einladungsrennen in Wittenberg und am Sonntag die LVM in Greiz- Mohlsdorf in unserem Rennkalender.

Bleibt gespannt, wir halten euch auf dem neusten Stand.
Sport frei
Markus

05.05.2018 / team p&s
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